Wiederholungsgefahr bei Besitz kinderpornographischer Schriften

Für die Anordnung der Entnahme von DNA sind konkrete Anhaltspunkte für eine Fortschreibung der Anlasstat erforderlich. Allein die abstrakte Wahrscheinlichkeit der Begehung weitere Straftaten aufgrund einer einmaligen Verurteilung ist nicht aussreichend (Vgl. LG Darmstadt 3 Qs 152/11).

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